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Unternehmenskultur und Alltag

Wie ist es eigentlich, bei TTS zu arbeiten? Ein Erfahrungsbericht von Benjamin

Eine einfache Frage. Und wahrscheinlich gibt es darauf genauso viele Antworten wie Mitarbeitende bei TTS.

Für mich sind es vor allem drei Dinge: Flexibilität, Verantwortung und ein familiäres Miteinander.

Aber wie sieht das im Alltag tatsächlich aus?

Viel Freiheit und niemand, der dir ständig über die Schulter schaut

Meinen Arbeitsalltag kann ich mir meist so strukturieren, wie ich es brauche. Früher habe ich oft um sieben Uhr angefangen. Heute, mit Kindern, starte ich eher um acht oder halb neun. Solange die Kundentermine passen und die Arbeit erledigt wird, ist vieles möglich. Auch mobiles Arbeiten gehört für mich selbstverständlich dazu.

Diese Freiheit hat aber auch eine andere Seite: Man muss sich selbst organisieren können. Hier wird dir niemand dauerhaft die nächste Aufgabe auf den Tisch legen. Eigeninitiative ist wichtig.

Wie familiär ist „familiär“ wirklich?

Das Wort „familiär“ wird bei Unternehmen gerne benutzt. Bei TTS merke ich es tatsächlich im Alltag.

Ich bin nicht einfach einer von vielen. Man kennt sich und arbeitet in der Regel in kleineren Teams. Auch persönliche Themen haben ihren Platz. Als Vater merke ich das zum Beispiel an der Flexibilität. Wenn mein kleiner Sohn z.B. mal bei einem Termin kurz aus Neugierde auf meinem Schoß sitzt, ist das kein Drama. Es sind keine riesigen Maßnahmen. Eher kleine Dinge, die zeigen: Hier wird auf den Menschen geschaut.

Wie kommt man eigentlich zu TTS?

Ich kam aus einem größeren Unternehmen und wollte etwas verändern. Mein vorheriger Job war mir zu IT-lastig. TTS war damals mit 14 Mitarbeitenden noch sehr klein. Dann habe ich mich mit Jörg, einem der beiden Chefs, einfach auf einen Kaffee getroffen. Ganz locker. Kein typisches Bewerbungsgespräch. Die Atmosphäre hat mir gefallen. Wir konnten offen miteinander sprechen und schnell entstand eine gute Vertrauensbasis. Das war für mich entscheidender als irgendwelche Hochglanzversprechen.

Ist hier wirklich ALLES flexibel?

Nein. Und das sollte man auch ehrlich sagen. Wir arbeiten in der Informationssicherheit und sind Dienstleister. Kundentermine können manchmal nicht einfach verschoben werden. Ergebnisse müssen stimmen und Zusagen müssen eingehalten werden.

Auch bei neuen Technologien sind wir manchmal langsamer, als wir es gerne wären. Gerade bei Arbeitsmitteln und Tools wird vieles doppelt und dreifach geprüft. Das kann nerven. Aber es gibt einen guten Grund dafür: Wir sind eine Sicherheitsberatung!

Wie ist das fachliche Umfeld?

Sehr anspruchsvoll.

Was mich am Anfang besonders überrascht hat, war der hohe Bildungsstand. Als ich angefangen habe, war schätzungsweise jeder dritte Mitarbeitende promoviert. Man arbeitet also mit Menschen zusammen, die fachlich einiges mitbringen. Das macht die Projekte interessant. Gleichzeitig gibt es immer wieder Themen, bei denen man selbst noch etwas lernen kann.

Und genau das finde ich spannend!

Was macht TTS für mich aus?

Wenn ich TTS in wenigen Punkten beschreiben müsste, wären es Kollegium, Flexibilität und Vertrauen.

Wenn ich etwas ausprobieren oder vorantreiben möchte, bekomme ich grundsätzlich erst einmal Raum dafür. Die Haltung ist oft ziemlich einfach: Wenn du eine gute Idee hast, dann mach. Natürlich gibt es Grenzen. Kunden, Sicherheit und Auslastung spielen eine Rolle. Aber man bekommt hier viel Eigenverantwortung.

Und vielleicht ist das für mich die beste Antwort auf die Frage, wie es eigentlich ist, bei TTS zu arbeiten: Es ist nicht jeder Tag perfekt. Aber ich kann hier gut arbeiten, ohne mich dabei selbst verbiegen zu müssen.